Gabriele Kuby: Handlangerin Trumps in Europa. Pseudo-katholische Maske der Niedertracht – im totalen Widerspruch zum päpstlichen „Programm zum Umgang mit Migranten“.

2017_12_28_diana

 

Kolume von Diana Sonntag

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Populismus unter dem Deckmantel des „Katholizismus“: die Trump-Versteherin Gabriele Kuby

Das Wort „Rechtspopulismus“ wir hier vermieden, um keine Klage an den Hals zu bekommen. Freundlichkeit hat zwar eigentlich keinen Platz mehr, wo im Namen des Glaubens, und das nicht erst seit gestern, Menschen auf demagogischste Weise umerzogen werden sollen, im Namen Jesu und Mariens zu schlucken: dass das was „katholisch“ sei, von „Päpstin“ Gabriele Kuby definiert wird (Ja, dies ist wütend gemeint! Und soll auch so rüberkommen!) – doch die Bemühung noch einzeln aufzudröseln, wo Kopfschütteln längst nicht mehr reicht, muss dem Bedürfnis nach Tomaten und Eiern leider vorgeordnet werden. Warum eigentlich wiederholen, was Kuby so von sich gibt? Weil sehr viele gut-gläubige Katholiken, spendenbereit und immer auf der Suche nach neuer Lektüre zum gesellschaftlichen Wandel in katholisch-korrekten Shops und auf Internetseiten, unterwegs von katholisch-korrekter Veranstaltung zu Veranstaltung, inklusive katholisch-korrekter Preisverleihungen an „mutige christliche Autoren“, welche dem bösen Zeitgeist trotzen: dem Genderismus, der Ehe für Homosexuelle, der Frühsexualisierung, der unkontrollierten Flut vom Immigration bei gleichzeitigem Geburtenschwund bei deutschen Frauen – von politisch motivierten „Schwestern und Brüdern im Glauben“ (die auch gerne gleich mit eigenem Gebetshaus, in dem die von der Hippiekultur bekehrte Alt-68er-Soziologin Kuby dann für den Diplom-Theologen Johannes Hartl vor Tausenden die populistische Drecksarbeit machen darf) in ihren widerlichen politischen Kampf reingezogen werden, ohne es zu merken.
Schauen Sie sich diesen YouTube-Clip „Bringing America Back to Life“ von einer Post-Election-Veranstaltung in den USA an und erleben Sie die verzerrenden Äußerungen Gabriele Kubys über Deutschland und Europa; sie bettelt geradezu um eine direkte Einflussnahme der Trump-Administration in unseren Kontinent.

Trump-Freundin Kuby live in den USA

Ihre in den USA getätigten Äußerungen, die sie wieder als „überzeugte Katholikin“ und „mit der Hilfe Gottes“ vorgetragen hat, stehen im totalen Widerspruch zum Ende August 2017 veröffentlichten päpstlichen „Programm zum Umgang mit Migranten“, wie es z.B. domradio.de am 21.08.2017 dokumentiert hat. Ein Vergleich dieses Programms mit Kubys Rede in den USA spricht für sich selbst.

Päpstliches Programm zum Umgang mit Migranten

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