Bringing America back to life. Die Publizistin Gabriele Kuby tritt seit Jahren mit einem Steckenpferd auf: die Gender-Ideologisierung. Auf dieses Zugpferd ist unter anderem auch Birgit Kelle aufgesprungen.

2017_12_28_diana

 

Kolume von Diana Sonntag

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Bringing America back to life. Die Publizistin Gabriele Kuby tritt seit Jahren mit einem Steckenpferd auf: die Gender-Ideologisierung. Auf dieses Zugpferd ist unter anderem auch Birgit Kelle aufgesprungen.

Es werden Genderismus-Informationen gegeben in warnender Buchform, in hitzigen TV Debatten und bei Insider-Vorträgen im Rahmen konservativer (-christlicher) Veranstaltungen, sowie auf Kundgebungen („Demo für alle“) und in Artikelform, z.B. in der Jungen Freiheit. Hier tritt Gabriele Kuby im Tea-Party-Kostüm, und in Gestik und Mimik zuweilen an gestrenge Internatslehrerinnen erinnernd, teils lautstark, teils religiös-euphorisierend, und im Endeffekt immer alles andere als „nice“, das ist ihre nette Umschreibung für die Diffamierung von ihr zuwideren Minderheiten – hier überall tritt sie also auf, als wäre sie Hilary Clintons direkte Herausforderin im Amt um die Präsidentschaft von Amerika gewesen, und verbreitet über von ihr seit Jahren pseudo-wissenschaftlich an die Wand gemalte Teufeleien ihrer Gegner (die sie in ihren Publikationen entlarven möchte, um erst die Deutschen, dann Europa und dann die ganze Welt davor zu bewahren: „Die globale sexuelle Revolution. Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit“), dass die Bestie lebt (Bannon lässt grüßen!) und uns seine totalitäre Herrschaft aufzwingen will. Birgit Kelle, an-studierte „Juristin“ und Heldenmutter, ebenfalls „politisch nicht korrekte Publizistin“ aus Leidenschaft, griff Kubys Phantasien auf, und veröffentlichte Titel wie: „Dann mach doch die Bluse zu“ und „GenderGaga“. Ihre eigene Erfindung einer Zwangssexualisierung Deutschlands, Europas und der ganzen Welt bezeichnet Kuby selbst als böswillig unterstellte Verschwörungstheorie, mit der sie gut leben kann – da sich das, was sie schon vor Jahren durchschaut und öffentlich angeprangert hat, ja alles bald offenbaren wird. Was Kuby bereits vor Jahren zu Ende gedacht hat, diente Kelle als thematisches Futter, das sich aufwärmen ließ, ohne dass es jemand merkte; kam sie auch eigentlich zu spät damit, brachten ihr das Nebenan-Image und ihre vollbusige Vitalität doch nochmal ganz neue Sympathien in dem Anliegen, nachdem ihr heimischer Herd abgegrast war.

Gabriele Kubys Hauptthese lautet: Der durch homosexuelle Minderheiten politisch zwangssexualisierte Bürger wird in der totalitären Struktur der demokratischen Verfassung zum suizidalen Transgenderwrack, das in einer unkontrollierten Flut von Migration untergeht, nachdem dieses Transgender-Wrack die Kinder und Jugendlichen, und zwar von Geburt an, zur Masturbation genötigt und zur Pornographiekompetenz herangebildet hat.

Es fehlt hier der Karnevalsgedanke unter Einbeziehung der Feuchtbiotope.

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