Mit der Pseudo-Demo („für alle“=Freifrau Hedwig von Beverfoerde) gegen die „Zwangssexualisierung durch den rot-grünen Bildungsplan“ – direkt in den rechten Kulturkampf.

Kelle & Kubys Mobilisierung des Mobs gegen den „demokratisch nicht legitimierten Kader eines grünen Koalitionspartners“.

Birgit Kelle bedankt sich am 25. Juni 2017 in Wiesbaden bei der „Demo für alle“ erstmal bei Hedwig.  Für sie ist es Zeit zu kämpfen. Denn die Leute fragen sie, so Kelle: Wie konnte es soweit kommen? Dass wir über 160 Genderlehrstühle haben in Deutschland. Wie konnten wir, fragt Kelle eindringlich, 20 Jahre lang Ideologen arbeiten lassen? Und: Liebe CDU in Hessen, was um Himmels willen macht ihr hier eigentlich, was hat euch geritten, hier linken Ideologen so viel Raum zu geben? Für Kelle gibt es genug und zu viele Naive im Land, die immer noch denken, Gender, das ist doch irgendwas mit Gleichberechtigung von Mann und Frau, und da sind wir doch alle dafür – poltert sie lautstark. Dann klärt sie ihre Zuhörer auf:

„Es ist jetzt die Zeit, dass wir jetzt allen erzählen, worum es hier wirklich geht. Gender hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun – sondern ist eine Spielwiese für all diejenigen, denen es um nichts anderes geht, als um sexuelle Vielfalt. Und deswegen gehört es nicht in die Schule. Wenn wir jetzt gleich loslaufen, stehen dahinten wieder die bunten Schreihälse, die uns wieder zurufen werden und uns anbrüllen sollen (…) Und im Gegensatz zu denjenigen, die jeden Morgen wieder neu diskutieren wollen, welches Geschlecht sie denn nun haben, haben wir nämlich etwas völlig anderes: WIR HABEN KINDER! (…) Die ungezogenen Kinder müssen ab und zu mal rumschreien (damit meint Birgit Kelle hier die Gegendemonstranten, die während ihres Vortrags „Nazis raus!“ rufen), wir Eltern wissen das, nur unsere Kinder werden erwachsen und die dahinten nicht.“

Birgit Kelle „Demo für alle“

Bei Gabi (Kuby), die von Hedwig (Beverfoerde) als „unsere Vordenkerin“ bezeichnet wird, klang das am 11.102015 bei der „Demo für alle“ in Stuttgart so:

„(…) es wird in diesem Land keine Ruhe geben, solange unsere Kinder im Kindergarten oder in der Schule zwangssexualisiert werden. Es wird zivilen Ungehorsam geben gegen den rot-grünen Missbrauch politischer Macht! Der Widerstand gegen Gender und die Umerziehung der Kinder wächst!“

In drei nahtlosen Schritten leitet Kuby nun zum Thema Migration und Islam über: „(1) (…) weil wir wollen, dass unsere Kinder für die Familie erzogen werden, anstatt in die bodenlosen Abgründe sexueller Vielfalt gestürzt zu werden. (2) (…) weil wir unseren Kindern helfen wollen, ihr eigenes Lebensziel zu erreichen: und das ist die Familie. (3) (…) weil wir eine großartige Kultur zu verteidigen haben, eine Kultur, die auf christlichen Werten und Humanität aufgebaut ist, Menschenwürde, Freiheit, Wahrheit, Nächstenliebe, auf Ehe und Familie. Jeden Tag kommen 10 000 Menschen aus islamischen Kulturen in unser Land – bis zum Jahresende werden es womöglich 1,5 Millionen Menschen sein. Über 200 000 Kinder von Migranten müssen dieses Jahr in unser Schulsystem integriert werden. (…) Sie lernen, dass Sex genauso gut mit dem gleichen Geschlecht oder mit beiden Geschlechtern gleichzeitig praktiziert werden kann, ja, dass man sein Geschlecht wechseln kann, und dass dies alles gut zu heißen ist. WAS WERDEN DIE MUSLIMISCHEN JUNGEN MÄNNER DAZU SAGEN, DIE NUN ZU HUNDERTTAUSENDEN IN UNSER LAND STRÖMEN? (…) Eines ist sicher, sie werden diese entchristlichte, demoralisierte Kultur verachten, insbesondere die Frauen. Da helfen auch Hausordnungen nichts, die in Flüchtlingsunterkünften auf Kissen gelegt werden!“

Und schließlich brüllt Gabriele Kuby in die Menge: „Es ist die Vielfalt der Arten, die auf der Schöpfung und der Natur beruhen, zu schützen, aber NICHT die Vielfalt sexueller Orientierungen. DAS sollte im Bildungsplan stehen!“ Dann holt sie zum letzten Schlag aus: „Es könnte sein, dass sich bald nicht nur Christen, sondern auch muslimische Migranten gegen die Umerziehung der Kinder zur Wehr setzen!“

Hedwig … hör doch mal. Hedwig! Hedwig, ihr seid das Sch*, was einem jemals zwischen Heringsdorf und Borkum begegnet ist!

Gabriele Kuby „Demo für alle“

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: