Facebook-Sperre für Gudrun Kuglers Wahlkampf-Propagandistin Birgit Kelle wegen Volksverhetzung

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Kolume von Diana Sonntag

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Nationalrätin (im Team Sebastian Kurz: Koalitions-Sympathisant des einschlägig „Neonazi“-vorbelasteten FPÖ-Strache) Gudrun Kuglers deutscher Wahlkampf-Sister im rechtspopulistischen Battle um die Machtergreifung des „ÖVP-Machtkartells“ wurde dieser Tage eine offizielle Facebook-Sperre auferlegt.

Die von Mattel angekündigte Kopftuch-Barbie brachte sie direkt in volksverhetzender Weise in einem rechtspopulistischen Rundumschlag mit der Scharia in Verbindung und beleidigte damit alle Andersgläubigen aufs Primitivste:

„Toll! Und jetzt noch das Barbie- Spielhaus, um lustig nachzustellen, wie Ken seine Barbie auspeitschen oder steinigen lässt, weil sie den Hidschab abgelegt hat. Frauenunterdrückung ist kein Spielplatz (…)“

https://www.facebook.com/Birgit-Kelle-344495115639303/

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„Eine 7-Tage Sperre bei Facebook, weil ich der Meinung bin, dass die neue Kopftuch-Barbie kein Zeichnen von Vielfalt, sondern ein Symbol der Unterdrückung der Frau ist. – „Was dem einen der Sonntagsgottesdienst, ist dem anderen die Steinigung. Wir sind ja auch sowieso sehr für kulturelle Vielfalt. Und es ist ja nur ein Kleidungsstück. Man erhält es inzwischen auch in bunten Farben, damit es für Frauen angenehm ist. Man kann sich die Unterdrückung also neuerdings nicht nur schön-reden, sondern auch schön-kleiden. Und ist es nicht wunderbar, wenn auch die kleinen Mädchen gleich modebewusst im Puppenhaushalt einüben, die Stofffetzen richtig zu binden? – Wer darauf hinweist, dass dieses Kopftuch ein politisches Symbol ist, dessen Zurschautragen die Minderwertigkeit von Frauen und die Ungleichheit zwischen Mann und Frau manifestiert, gilt inzwischen nicht nur bei Facebook als Hetzer, Rassist und als Islamophober. Gern geschehen!““

Birgit Kelle ist stolz darauf, eine „islamfeindliche Hetzerin“ zu sein.

https://www.facebook.com/Birgit-Kelle-344495115639303/

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https://twitter.com/birgit_kelle?lang=de

Es darf die Frage gestellt werden, was die recht(skatholisch)en Muttertiere Kugler und Kelle dazu veranlasst, sich mit ihren „Idealen“ (als vorgeblich fromme Katholiken!) mit wehenden Fahnen (politisch bewegt! Vgl. Gabriele Kubys „christliche“ Prinzipien des politischen Kampfes) gegen Papst Franziskus zu stellen, der sich jüngst mit dem grünen Bundespräsidenten Van der Bellen (Wien/Vatikan) getroffen hat, welcher sich gegen die Machtergreifung von Politikern mit rechter Gesinnung in der österreichischen Regierung eingesetzt hat.

http://derstandard.at/2000067954246/Van-der-Bellen-beim-Papst-Begegnung-zweier-Gesinnungsgenossen

Kann es denn Zufall sein, dass Gudrun Kuglers Ehemann sich (als Reaktion auf all jene Vorgänge?) beeilt, mal wieder gegen ihre angebliche Verfolgung aufzurufen, die er stets mit dem Stempel der „Christenverfolgung“ versieht.

https://www.facebook.com/martin.kugler.35

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Der Kuglerische Christenverfolgungsstempel ist in gewissen katholischen Kreisen mittlerweile zu einem beliebten populistischen Mittel gegen „the loose canon“ Papst Franziskus mutiert, der als Papst der Reformen das Spiel von Jägern und Gejagten ordentlich durcheinander gebracht hat und somit für den Rechtskatholizismus politisch unbrauchbar bzw. gefährlich geworden ist.

Vor wenigen Wochen veröffentlichte faz.net völlig kritiklos Auszüge eines Briefes des Beraters der US-amerikanischen Bischofskonferenz, Thomas Weinandy, der sich über eine angebliche Verfolgungswut Papst Franziskus‘ gegen kritische Stimmen innerhalb der Katholischen Kirche ausgelassen hat:

„Heiliger Vater“, schreibt Weinandy, „Sie haben oft von der Notwendigkeit der Transparenz in der Kirche gesprochen. Sie haben oft, besonders während der Synoden, alle ermutigt, besonders die Bischöfe, ihre Meinung zu sagen und keine Angst davor zu haben, was der Papst dazu denken würde. Aber haben Sie bemerkt, dass die Mehrheit der Bischöfe weltweit bemerkenswert still ist? Warum ist das so? Bischöfe lernen schnell, und was viele von Ihrem Pontifikat gelernt haben, ist nicht, dass Sie offen für Kritik sind, sondern, dass sie Kritik übelnehmen. Viele Bischöfe schweigen, weil sie Ihnen gegenüber loyal sein möchten, und deshalb äußern sie die Sorgen nicht, die Ihr Pontifikat aufwirft, zumindest nicht öffentlich, privat liegen die Dinge anders. Viele fürchten, dass sie an den Rand gedrängt werden oder Schlimmeres erfahren, wenn sie ihre Meinung sagen.“

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/papst-franziskus-vorwurf-der-mangelnden-kritikfaehigkeit-15280282.html

Es wird Zeit, diese Strategie einer äußerst perfiden Tarnung als angeblich „verfolgte Christen“ jener Rechtskatholiken mit Seilschaften in den politischen Rechtspopulismus schonungslos ins Visier zu nehmen und aufzudecken.

2 Antworten

  1. Da es sich um eine geheime Gruppe handelt, versuche ich es mit einem Screenshot, hoffentlich klappt´s

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