Wie das Dirty Campaigning der neuen (katholischen) Rechten von Gudrun Kugler am Laufen gehalten wird. Einblicke in ihre sektiererischen PR-Strategien.

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Kolume von Diana Sonntag

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Auf Kosten weltweit verfolgter Christen macht Gudrun Kugler seit Jahrzehnten gewissenlos PR für ihr eigenes rechtspopulistisches Unternehmen, mit dem Ziel, politischen Einfluss zu nehmen auf Parteien, Kirche und Gesellschaft.

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https://www.facebook.com/KircheInNot.de/?hc_ref=ARQiJfRcFCRQaGEsAHomYek7A9k_dB8TnlcAQDBhb91OQWb59Vw0oEqoRX-bi52JCCI&fref=nf

„Familien“ und „Menschenrechte“ als legitime Themen werden von ihr an sich gerissen und verdreht – bis es nur noch eine Meinung geben darf: ihre Meinung. Wer schließlich politisch gegen sie spricht, der verstößt dann gegen die Menschenrechte und gefährdet Kinder, Jugendliche, Ehen und Familien. Und damit den öffentlichen Frieden.

Jetzt ist Gudrun Kugler Nationalrätin im Team Kurz geworden und hat nach Jahrzehnten erfolgloser Versuche endlich den Fuß in der Tür, mit dem sie seit Jahren nicht nur gegen die Portale der Macht tritt – um Einlass gewährt zu bekommen zum einzigen Ort, an dem sie sich wohl fühlt: an den Hebeln. Nicht nur gegen die Portale der Macht trat sie, sondern vor allem gegen Menschen, die nicht ihrem recht(skatholisch)en Menschenbild entsprechen. So setzte sie sich in penetranter Hartnäckigkeit immer wieder vehement dafür ein, dass homosexuellen Paaren der Zugang zur Ehe grundsätzlich verwehrt bleiben sollte.

Wie die homophobe rechtspopulistische deutsche Soziologin Gabriele Kuby und die ebenso islamophobe deutsche Rechtspopulistin Birgit Kelle zählt Nationalrätin Gudrun Kugler (Team Sebastian Kurz/ÖVP) zu den neuen Anti-Feministinnen, die ihren recht(skatholisch)en Kurs – als Marketingmanagerinnen in eigener Sache und als sektiererische Demagoginnen mit volksverhetzenden PR-Methoden und hochgradig wissenschaftsfeindlichem Dirty Campaigning – nun seit Jahren politisch motiviert in die Medien spielen. Ihr Kampf basiert auf der beabsichtigt verleumderischen Fehlinterpretation und Verbreitung ihrer großangelegten Lügen-Intrige, dass „Gender“ den rein biologischen (!) Geschlechterunterschied leugne, dass „Gender“ also den Unterschied zwischen Penis und Vagina abstreite. Es verwundert nicht, dass ihr Feindbild Nummer eins, deren Philosophie sie missbraucht haben, indem sie einem wissenschaftlichen Werk jene eigene unseriöse Erfindung einer wahnwitzigen Leugnung der Tatsache, dass es biologisch zwei Geschlechter gibt, unterstellten und diese ihre Lüge dann verbreiteten und zur Homo-Gefahr für das Abendland aufbereiteten (publizistisch zur Strategie ihrer Öffentlichkeitsarbeit ausbauten und politisch als Hass-Knüppel einsetzen)  –  es verwundert also nicht:

dass ihr Feindbild Nummer eins, nämlich die renommierte Professorin Judith Butler, Jüdin ist, und zudem mit der ebenfalls renommierten Professorin Wendy Brown liiert ist, mit der sie den Sohn Isaac Butler hat.

https://www.youtube.com/watch?v=Hc4F4a7OFhk

Leider handelt es sich bei all diesen Vorgängen nicht um Satire, um einen abseitig-katholischen Intrigen-Stadl oder um stutenbissiges Lagerdenken – sondern es handelt sich dabei um die menschenrechtsverletzende politische Realität der systematischen Volksverhetzung, um die aggressive Unterwanderung und Machtergreifung rechtspopulistischer Demagoginnen und Demagogen, welche sich selbst als christliche Hüter der Menschenrechte und des Friedens inszenieren. Gudrun Kugler ganz vorne an.

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