Von Gudrun traumhaft verführt im Inferno – Die ÖVP und die Menschenrechte

Hamburg, 30.01.2018,
am frühen Abend vor dem PC.

Standart.at meldet um 17.33 Uhr: „Orbán lobt Kurz für Partnerschaft in Migrationspolitik.“ Nicht überrascht lese ich weiter:

Wien – Ungarns Premier Viktor Orbán hat am Dienstag nach seinem Treffen mit Bundeskanzler Sebastian Kurz in Wien die „Völkerwanderung“ als größte Bedrohung für Europa bezeichnet. Kurz, der geholfen habe, die Balkanroute zu schließen, sei jedoch in der Migrationspolitik ein guter Partner. Auf der gemeinsamen Pressekonferenz sprach Orbán sich für einen Schutz der EU-Außengrenzen „in ihrer radikalsten Form“ aus. Dieser sei nötig, um innerhalb des Schengenraums offene Grenzen garantieren zu können.

Kurz schloss sich einmal mehr dem Standpunkt Ungarns und der übrigen Visegrád-Staaten an, die die Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen in der EU ablehnen. „Das System funktioniert nicht“, sagte der Kanzler und plädierte für einen verstärkten Kampf gegen illegale Migration und für mehr Hilfe in den Herkunftsländern.  (Quelle: standard.at vom 30.01.2018, s.u.)

https://derstandard.at/2000073327135/Orban-lobt-Kurz-fuer-Partnerschaft-in-Migrationspolitik

Ein kurzer Check bestätigt meine Vermutung: Spiegel online würdigt das Ereignis (noch) mit keiner Meldung, sueddeutsche.de, faz.net, tagesschau.de und n-tv.de ebenso (noch) nicht; welt.de hat immerhin seinen ausführlichen Beitrag mit dem Titel Mit dem Orbán-Besuch untermauert Kurz eine raffinierte Strategie“ auf der Startseite;
zeit.de meldet: „Orbán sieht Reisefreiheit in Europa bedroht.

Bei einem Arbeitsbesuch in Wien bekräftigte Viktor Orbán seine Haltung in der Flüchtlingspolitik. Kurz beteuerte: Österreich werde nicht Mitglied der Visegrád-Staaten.“

„Österreich auf dem Weg zur Orbánisierung – Opus Dei-Netzwerke mischen kräftig mit“, erinnere ich mich eines unserer meist abgerufenen analytischen Berichtes vom 26.10.2017, mit Kernaussagen wie „Von einer ÖVP-FPÖ-Koalition wird nichts anderes zu erwarten sein als ein klarer Rechtsruck mit deutlich beabsichtigter Signalwirkung in Europa. In der Mehrzahl der deutschsprachigen Medien wird die EU-Feindlichkeit der FPÖ problematisiert, der gegenüber sich ÖVP-Chef wiederholt mit verbalen Bekenntnissen zur EU gekonnt profilieren konnte. Tatsächlich ist nur „eins und eins“ inhaltlich wie personell zusammenzuzählen, diese Koalition will ein anderes Europa als das bestehende. […]
Eine ÖVP-FPÖ-Koalition wäre ein weiterer Verbündeter einer solchen Orbánisierung Europas, der v.a. auch direkte Ausstrahlungskräfte in Parteien mit rechtspopulistischen Strömungen in Deutschland und natürlich auf das Selbstbewusstsein der rechten AfD hätte.“
(Quelle: s.u.)

https://confessiones.online/2017/10/26/opus-dei-netzwerke-in-oesterreich-erreichen-direkten-einfluss-auf-die-kuenftige-regierung/

Den meisten deutschen Online-Leitmedien sind die Annäherungen zwischen Österreich und Ungarn oft nur Fußnoten wert, man träumt gern weiter von der GroKO-geführten Führungsrolle Deutschlands in Europa in enger Kooperation mit Frankreich. Macron hatte noch im Oktober wörtlich versprochen: „Für mich besteht Europa aus drei Dingen: Souveränität, Einheit und Demokratie. Wenn wir uns diese Ziele vor Augen halten und geschlossen darauf hinarbeiten, dann – und nur dann – können wir auch unser Versprechen halten: Frieden, Wohlstand und Freiheit zu gewährleisten.“ (SPIEGEL 42/17 vom 14.10.2017, S. 12 ff.)

Eine weitere stadard.at-Meldung von vorgestern fällt mir ein:

Anti-„Quotenfeministin“ ist neue ÖVP-Sprecherin für Menschenrechte –

 Wien – Zweieinhalb Monate nach der Konstituierung des Nationalrats hat auch die ÖVP ihre Bereichssprecher bestimmt. Neu sind unter anderem der Mathematiker Rudolf Taschner als Sprecher für Bildung und Wissenschaft, die querschnittgelähmte Ex-Sportlerin Kira Grünberg für Behinderte, der Ex-Grüne Efgani Dönmez für Migration und Integration und die katholische Abtreibungsgegnerin Gudrun Kugler für Menschenrechte.

Kugler ist nach der Wahl am 15. Oktober 2017 erstmals in den Nationalrat eingezogen. Sie erzielte im Wahlkreis Wien-Nord ein Grundmandat und bekam auch 2040 Vorzugsstimmen. Den Vorwurf, radikal oder frauenfeindlich zu sein, wies sie stets zurück. Auf ihrer Homepage schreibt sie: „Ich bemühe mich um eine unverrückbare christliche Orientierung und den umfassenden Schutz der Menschenwürde und der Menschenrechte durch die Politik.“ Und: „Ich stehe für die Mütter und Familien, die sich von herkömmlichen Quotenfeministinnen nicht vertreten fühlen.“ (Quelle: standart.at vom 28.01.2018, s.u.)

Weitere Aussagen Gudrun Kuglers und einen Link auf frühere Veröffentlichungen des Standard finden Sie unter dieser Adresse:

https://derstandard.at/2000073185476/Gudrun-Kugler-Die-Anti-Quotenfeministin

Über Gudrun Kugler und ihren Ehemann, den früheren Opus-Dei-Sprecher Martin Kugler, haben wir hier schon häufiger berichtet, so dass sich ein vollkommen anderes Bild ihrer politischen Aktivitäten ergibt als beide gern immer wieder in die Öffentlichkeit zu tragen versuchen.

[Nutzen Sie unsere Suchfunktion im rechts angeordneten Menü, unser Personenregister im Kopf-Menü oder lesen Sie die z.B. hier veröffentlichte Kolumne von Diana Sonntag vom 22.09.2017:

https://confessiones.online/2017/09/22/wie-die-rechtskatholische-landtagsabgeordnete-und-gemeinderaetin-der-oevp-gudrun-kugler-die-fruchtbarkeit-des-deutschsprachigen-raumes-ankurbelt/  ]

Der ÖVP unter Sebastian Kurz – in einer Koalition mit der (weit rechten) FPÖ-Burschenschafter-Truppe um Strache und Kickl – haben die jahrelangen rechtskatholischen Vernetzungsaktivitäten der Kuglers (im Verein mit den Opus Dei-verbandelten Bonellis aus Wien) so imponiert, dass zwei Tage vor Orbáns Zusammentreffen mit Kurz ausgerechnet Gudrun Kugler zur „Sprecherin für Menschenrechte“ ausgelobt wurde.

Dazu passend lausche ich Falcos „Out of he dark“ aus dem Jahr 1998:

Zähl die Stunden, die Sekunden
Doch die Zeit scheint still zu steh’n
Hab‘ mich geschunden, gewunden
Lass‘ mich geh’n

Was willst du noch
Willst du meine Tage zählen
Warum musst du mich
Mit meiner Sehnsucht quälen

https://www.google.de/search?q=out+of+the+dark+lyrics&rlz=1C1CAFA_enDE605DE605&oq=out+of+the+dark&aqs=chrome.1.69i57j0l5.6087j0j8&sourceid=chrome&ie=UTF-8

Bei diesen Klängen verfalle ich in seltsamste Traumbilder:

Nein, nicht vom vereinten Europa unter Deutschlands GroKo-Führung geriet ich ins Träumen, sondern schattenhafte Gesichter und Gestalten erschienen mir zum Gesang Falcos:

Deine Hölle brennt in mir
Du bist mein Überlebenselixier
Ich bin zerrissen
Wann kommst du meine Wunden küssen

Hörst du die Stunde, die dir sagt
Into the light
Out of the dark
Into the light
To the night

Ich bin bereit, denn es ist Zeit
Für unseren Pakt über die Ewigkeit
Du bist schon da, ganz nah
Ich kann dich spüren
Lass mich verführen, lass mich entführen

Eine bezaubernde Elisabeth von Österreich-Ungarn, besser bekannt als Sissi, sah ich hinausreiten zu einer ihrer Parforcejagden, gemeinsam mit ihrer Hofdame schlenderte sie eine Seepromenade entlang, als etwas Böses sich ihr näherte und eine spitze Feile in ihr Herz stieß. „Aber was ist denn mit mir geschehen?“, konnte sie noch stammeln, als schon weitere Bilder in mir aufstiegen. Über eine Brücke bog eine Wagenkolonne, für wenige Sekunden stand ein Fahrzeug still. Aus wenigen Metern Entfernung wurde zweimal auf Erzherzog Franz Ferninand, den Thronfolger Österreich-Ungarns, und seine Gemahlin Sophie geschossen. In grausamen Bildern von unzähligen Toten in Schützengräben, viele mit deutschen Stahlhelmen im Buntfarbenanstrich, schwanden ihre Gestalten dahin. Ein schmächtiger Kunstmaler namens Schicklgruber trat aus diesen Bildern hervor, versuchte sich in mehreren Probezeichnungen vergeblich für die Aufnahmeprüfung an einer Kunstakademie, musste gar in einem Obdachlosenasyl unterkommen – nacheinander sah ich ihn lesen, schreiben, reden und im Gleichschritt marschieren. Viele marschierten mit ihm, darunter Verbände in schwarzen Uniformen, erneut in noch grauenvollere Szenen voller brennender Häuser, Massenerschießungen und Leichenmassen hinein. Dazwischen Bilder von verkleideten Polizisten, tödliche Schüsse in einem Bundeskanzleramt und ein verblutender Diktator namens Dollfuß.

Wieder höre ich Falco singen:

Lass mich verführen, lass mich entführen
Heute Nacht zum letzten Mal
Ergeben deiner Macht
Reich mir die Hand
Mein Leben,…

Cherubim und Seraphim erschienen mir, die Cherubim bewachten einen Garten, sechsflügelige Engel umschwebten einen Thron und riefen immerfort „Sanctus, sanctus, sanctus“. Im Hintergrund sah ich die barmherzigste aller Engelsgestalten, während ein anderer Engel direkt auf mich zuschritt mit den Worten: „Mein Mann, meine Kraft ist Gott“. Allein sein Atem versetzte mich in weitere Visionen.

Eine dunkelhaarige charmante Wienerin stand vor mir und zog mich in ihren Bann: „Meine Name ist Gudrun Kugler und ich werde dich jetzt verführen ins Inferno …“, ich folgte ihr durch einen unterirdischen Trichter unvorstellbaren Ausmaßes und dort konfrontierte sie mich mit allen Todsünden der Menschheit:

Da begegneten mir zuerst unzählige leidende Frauen, wie sie aus der Geborgenheit des heimischen Haushaltes entfliehen wollten, hinter sich die klagenden Schreie ihrer Kinder und das sorgenvolle Gesicht ihres Herrn im Hause. Verhärmt sah ich sie weinen, sie hatten bereits zu viel vom Baum der Erkenntnis genascht. In ihrer Verzweiflung griffen sie zur Flasche, doch kaum war diese entkorkt, entwich ein böser Zeit-Geist und forderte sie zum Kampfe der Geschlechter auf. Die Frau, flüsterte er ihnen ein, ist nicht länger dem Manne untertan, du darfst frei wählen! Verschiedenfarbige Pillen bot er ihnen an, sie gefielen sich gar nicht mehr in ihrer äußeren Verführung. Da warfen sie zornig alle Pillen beiseite und forderten ein freies Recht über ihren Körper. Ihrer Bestimmung zuwider hatte die Schlange ihren Geist schon tief vergiftet, selbst vor Mord an ihrem eigenen Fleisch und Blut konnten sie nicht mehr zurückschrecken. Begierden und Lust hatten sich so ihrer angenommen, dass sie gar im Blute ihrer selbst ihre Sünden nicht bereuen wollten. Der Geist der Zeit ließ freilich nicht ab von jenen Nachkommen dieser verfluchten Generation. 68 Male ließ er ihre Jungen verweichlichen in männlichen Liebkosungen, 68 Male entzogen Mädchen sich ihrer Bestimmung und vergeudeten ihre angeborene Schönheit in Verzärtelung abseits vom Manne.
Sünde führt zu noch tieferer Versündigung, wer einmal in den Apfel der Versuchung nach Freiheit gebissen hat, den konnte die Scham um die eigene Geschlechtlichkeit nur so tief in den Strudel ziehen, dass am vorläufigen Ende jegliche Geschlechtlichkeit verworfen werden sollte. Du bestimmst selbst frei, wer du bist und wer du werden kannst, gebar die Frucht der Erkenntnis weiteren, noch tieferen Abfall von der Krone der Schöpfung. Als Judith, Frau des Esau, verkleidet, gipfelten die Einflüsterungen der Schlange in der sündigen Berauschung durch Sprache: Diese schaffe erst die Schöpfung, von Menschen gern „Wirklichkeit“ genannt. Sei da nicht am Anfang ein Wort gesprochen und dieses Wort sei der Herr selbst gewesen? Du selbst kreierst deine Weiblichkeit oder Männlichkeit! Denn du bist frei! So führte der Weg aus einem Unbehagen der Geschlechter in einen weiteren Höllengeist: Als androgyne Gestalt „Ziggy Stardust“ hatte die nächste Stufe der Verführung schon gewonnen gegenüber der bereits widerstandslosen Verfänglichkeit der Jugend, immer und wieder 68 Male mit Sünde vom Baum der Erkenntnis infiziert. Metaphysik war aus der Büchse der Pandora, die der Zeit-Geist in einem seiner früheren Existenzen bereits für immer geöffnet hatte, ursprünglich als letztes schmales Tor zum Garten der Ewigkeit den Menschen verblieben. In seiner postmodernen Existenz jedoch hatte die Kraft der menschlichen Verführbarkeit vor jenes Tor das Schild „Under Construction“ verbracht, so suchten die 68 mal 68 verführten Mädchen und Jungen einen Ausweg im Trans-Sexuellen. Gierig begafften die Geschlechter diese innerlich von tiefster Erbsünde gestraften Seelen und suchten nach weiteren sinnlichen Abenteuern über jede sprachliche Bestimmung ihrer Geschlechtlichkeit hinaus.

Im tiefsten der Kreis der Hölle aber, ihr werdet es nicht glauben, saß der unverhüllte Zeit-Geist in seinen verschiedenen Gestalten über die Zeit: Als Hure Babylon hatte er seine Dienste angeboten, als Cleopatra den römischen Imperatoren ihre männliche Bestätigung einflüstern wollen, später war sie der Hohen Geistlichkeit des (ausgehenden) Mittelalters als sündige Versuchung vor Beichte und Ablassbriefen erschienen. Wessen Einkünfte genügten, der konnte sich bedienen. Auf dem Markt der Eitelkeiten möge sich bedienen, wer kann! Vom Baum der Erkenntnis genährt, begann ich innerlich Fragen zu stellen zu allen menschlichen Eitelkeiten auf dem von Menschenhand geschaffenen M a r k t. Was ist denn dieser Markt, begann ich mich noch zu fragen? Doch verabschiedeten sich diese Gedanken ob der Versuchung im Inferno:

Vor Eintritt in den tiefsten Höllenkreis begann Gudrun verführerisch mitzusingen zu den Worten Falcos:

Ich bin bereit, denn es ist Zeit
Für unseren Pakt über die Ewigkeit
Du bist schon da, ganz nah
Ich kann dich spüren
Lass mich verführen, lass mich entführen
Heute Nacht zum letzten Mal

See me, Feel me, touch me, begann sie hauchen und führte meine Gedanken endgültig weg vom Markt hin zur puren Besinnlichkeit.

Einen letzten Blick gestattete sie mir noch über die Terrassen des Läuterungsberges zur Führerin ins Paradiso. Da wartete eine von Mariens Gottesgefälligkeit durchtränkte Victoria Fender-Bonelli und betete ununterbrochen diese Worte:

„Wie schön ist es, dass der allerbeste, heiligste Mensch auf Erden eine Hausfrau war! Sie ist mein großes Vorbild … sie war sicher gewissenhaft, fleißig und selbstvergessen, ist ganz im Dienen aufgegangen. Ich verstehe jetzt, wie schön es ist, ganz für andere da zu sein, obwohl immer wieder die Versuchung aufkommt, sich selbst zum Zentrum des Lebens zu machen. Maria hat in ihrer täglichen Arbeit Gott verherrlicht, mit demütiger Arbeit, mit der man meist nicht prahlen kann. Wie gut tut das der stolzen Seele!“

Zu ihr konnte ich nicht mehr gelangen, Gudrun hielt mich zu fest in ihrem Bann. Begleite mich in mein kathtreff, hauchte sie mir ins Ohr. Tief aus meinem Innersten gelangten Tropfen der Erinnerung vom Baum der Erkenntnis in mein Beglücktsein. Wieder sah ich Menschen marschieren, auf einem weiteren Kreuzzug – entschlossen vereint gegen den Islam. Heldenhaft liefen sie ihrem Verderben entgegen, Schützengräben waren nicht mehr zu erkennen, stattdessen gewaltige Rauchwolken infernalischen Ausmaßes. Vom Thymos faszinierte Deutsche hatten ihre Identität endlich zurückgewonnen. Lemminge im irdischen Inferno.

68 Mal sollte ich Gudrun noch spüren, da erwachte ich schweißgebadet am nächsten Morgen in der Hamburger UBahn, „Lattenkamp“ konnte ich gerade noch lesen und war offenbar zurück in dieser Welt.

War es nur ein Traum oder ist es schon Wirklichkeit? Nein, schnelllebige Online-Nachrichtenwelten rufe ich besser heute nicht mehr auf.

2 Antworten

  1. Bernhard Wrabitz sagt:

    FPÖ-Burschenschaftertruppe um Strache und Kickl bitte! Bitte korrigieren! Vielen Dank! LG Bernhard WJ Wrabitz

    • Confessiones sagt:

      Ihrem Wunsch sind wir unverzüglich nachgekommen. Laut Duden sind freilich beide Schreibweisen – Burschenschafter und Burschenschaftler – möglich. Auf unterschiedliche Schreibweisen in Österreich oder Deutschland, wie sonst üblich, findet sich kein Hinweis. Sie haben darum gebeten, wir haben es ausgeführt. 🙂

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