Fifty Shades of Inquisition! Die Opus-Dei-aufgeladene Psycho-Sitzung des Raphael Bonelli im Wiener Standard: letzte Zuckungen der „Heterosexuellen Matrix“? Nach Bonellis unfreiwilliger (Selbst-)Demontage der „Agenda für Europa“ ist Netzwerkmanagerin Sophia Kuby auf dem Weg nach Wien! Kann sie die natürliche Ordnung (auch im Hause Bonelli) wieder herstellen?

Den Traurigen (Rechten) Trost spenden – eine Aufgabe, die nicht leicht sein dürfte in Anbetracht des Abgrundes, der sich aufgetan hat, nachdem der Wiener Psychiater Raphael Bonelli sich im Wiener Standard geoutet hat: Apersonale Geilheit als Prinzip, kein leichtes Brot, schwer zu verdauen, aber nicht unmöglich zu verarbeiten, jedenfalls nicht für eine Sophia Kuby, die dafür bekannt ist, aus Schei* Gold zu machen, bzw. mit (latein)amerikanischem und russischem Gold eine vollbärtige politische Agenda zu bauen. Das hat sie von ihrer Mutter gelernt, von der Pieke auf quasi: von der Homo-Jägerin Gabriele Kuby. Nun ist Little Kuby auf dem Weg nach Wien, um ihre Zelte dort aufzuschlagen, wo ihre Mutter sie kurzfristig abbrechen musste, weil sie sich ihrem „spirituellen“ Ruf – mit einer erweiterten Agenda (Europa ist nicht genug) gewinnbringend durch den Ostblock zu reisen – finanziell (?) verpflichtet fühlte (ein Breitbart ist nicht genug, ein Vollbart soll es sein)? Sophia Kuby soll nun im deutschsprachigen Raum den verwaisten Platz ihrer Mutter einnehmen, denn wie sich dieser Tage herausstellte, kann man Raphael Bonelli einfach nicht länger alleine lassen. Wenn Eltern als Unbekannte erlebt wurden, ist der Drang nach Symbiose im Erwachsenenalter nur umso intensiver, je weniger die psychischen Probleme in der Tiefendimension des Personalen bearbeitet wurden, ja stattdessen in „apersonaler Geilheit“ (vgl. Raphael Bonelli Apersonale Geilheit als Prinzip) wuchern und abgetrennt von den eigenen Gefühlen zum kognitiven Prinzip erklärt werden, welches dann im ungünstigsten Fall missionarischen Charakter annimmt, also in den Bereich des Religiösen erhoben wird, und seinen institutionellen Ausdruck in der Gründung und Leitung von Glaubensgemeinschaften, akademischen Clubs und psychiatrischen Richtungen finden kann. Das Netzwerk, von der „Über-Mutter“ (Gabriele Kuby) verlassen, setzt nun, auch das ist nicht unüblich, seine ganze Hoffnung auf die „Erbin“: Little Kuby.

https://adfinternational.org/advocacy-team-and-advisory-council/sophia-kuby-bio/

Für die erweiterte antifeministische Homo-Jagd „Agenda für Europa“
( http://www.queer.de/detail.php?article_id=31059 ) hängt nun alles davon ab, wie gut Sophia Kuby Raphael Bonelli rasieren kann. Damit steht und fällt nicht nur, ob das Ansehen seiner Ehe mit der Kommunikationswissenschaftlerin des eigenen (RPP) Instituts (Victoria Bonelli) jemals wieder hergestellt werden kann, sondern ob der Heterosexuellen Matrix des Netzwerkes jemals wieder volles Vertrauen entgegengebracht werden wird, ein hundertprozentiges Vertrauen, auf das die Neue Rechte angewiesen ist – und das Raphael Bonelli kraft seiner verstörenden jüngsten Auftritte im ORF und als Kolumnist im Wiener Standard öffentlich verspielt hat. Denn der Bart darf nicht einfach breit, nicht einfach voll sein: der Bart muss ein klares Profil haben! So eindeutig, dass ihn alle haben wollen. Er muss das Zeug dazu haben, durch unzweideutigen Wiedererkennungswert international in Mode zu kommen. Er muss recht(s) breit wählbar werden und bleiben, er soll eine absolute Mehrheit verkörpern, und wenn man einem Barbier sagt „Steve Bannon“, dann muss der eindeutig und nicht zweideutig wissen, wie man gestutzt werden will:

https://www.derstandard.de/story/2000080193036/steve-bannon-wird-zum-us-messias-fuer-europas-rechte

Wird Sophia Kuby Raphael Bonelli als loyalen Verbündeten nicht nur seiner Ehefrau, sondern auch dem Netzwerk der Neuen Rechten zurückgeben können – oder werden sie alle vom Strudel seiner apersonalen Geilheit verschlungen werden? Wird sie ihm einen unzweideutigen „Steve Bannon“ stutzen? Oder wird er sie als eindeutig zweideutiger Sex-Missionar entwicklungssensibel zum Höhepunkt führen, d.i. in das Unternehmen Mutterschaft einweisen, natürlich nur, um sich selbst von der Heterosexuellen Matrix zu überzeugen? Wird Raphael Bonelli seinen spät und mühsam eingeschlagenen Weg der heterosexuellen Matrix am Rockzipfel seiner Muttertiere, der Frauen des Netzwerkes (Gabriele Kuby, Sophia Kuby, Gudrun Kugler, Birgit Kelle, Victoria Bonelli …), mit Hängen und Würgen an der Seite seiner Lieben weiterzugehen im Stande bleiben, wird er Sophia Kuby die Führung überlassen – oder werden ihn seine alten zweideutigen Dämonen (seine „68er“) einholen? Eins ist klar: Sollte Sophia Kuby ihn nicht gängig kriegen, dann werden „der Erbin“ der Mission Heterosexuelle Matrix weitere schwere Rückschläge ins Haus stehen. Die weltumspannende Dachorganisation der expandierenden „Agenda für Europa“: Das Opus-Dei-gesponserte Netzwerk könnte der Lächerlichkeit preisgegeben werden, wenn enthemmte Protagonisten ausscheren, indem sie öffentlich abstruse Bekenntnisse ablegen, die nicht nur zwischen den sexualisierten Zeilen eine Kehrseite der Medaille ihrer Heterosexuellen Matrix vermuten lassen. Um für den rechten Wähler attraktiv zu bleiben, muss die Neue Rechte ihren restaurierten heterosexuellen Mythos in hemmungsloser Gemütlichkeit zelebrieren und nicht – wie Bonelli es passiert ist – in gemütlicher Enthemmung durch das Coming-out apersonaler Geilheit ins Wanken bringen, die Zweifel daran aufkommen lassen könnte, ob da auch drin ist, was drauf steht. Wenn der neue rechte Wähler Mutter-Vater-Kind bestellt, dann will er keine Dick-pics! Er will „Steve Bannon“ – ob mit oder ohne Bart, frei nach dem Motto: Lieber eine Kuby im Sack als einen Bonelli auf dem Dach! Ziele der AntifeministischenHomo-Jagd-Agenda (wer noch mehr über Strategien, Geldgeber und Akteure wissen will, den verweise ich nochmals auf den obigen Link Enthüllt: Wie „Demo für alle“ und Co Homosexualität wieder kriminalisieren wollen):

Abschaffung aller Gesetze zu Lebenspartnerschaften, gleichgeschlechtlichen Ehen und Adoptionen durch Homosexuelle

Erlass von Gesetzen zur Bestrafung von Homosexualität („Anti-sodomy-laws“)

Bestrafung von „Homo-Propaganda“

Das Streichen der Förderung von Lobbys wie LGBT

Schulaufklärung auf Basis des „Naturrechts“

Öffentliche Herausstellung, dass „Sodomie“ eine „Wahl“, korrigierbar sei

Komplettes Verbot von Abtreibung, Scheidung, Anti-Baby-Pillen und künstlicher Befruchtung

Abschaffung aller Regelungen zur Gleichstellung von Mann und Frau sowie aller Antidiskriminierungsregelungen auf EU- und nationaler Ebene

 

Diana Sonntag

1 Antwort

  1. Peter Friedrich sagt:

    Köstlich! Die Gottesbesitzer werden zerspringen…

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